Konsultation 2012

Konsultation NEP 2012

Im Zeitraum vom 30.05. bis 10.07.2012 hatte die Öffentlichkeit Gelegenheit im Rahmen einer Konsultation zum Netzentwicklungsplan Strom 2012 Stellung zu beziehen. Die Übertragungsnetzbetreiber bedanken sich für die zahlreichen Beiträge, die eingegangen sind. In einem mehrwöchigen Prozess wurden alle einge-
brachten Stellungnahmen inhaltlich geprüft. Auf dieser Basis haben die Übertragungsnetzbetreiber den ersten Entwurf des NEP 2012 überarbeitet und den zweiten Entwurf am 15. August 2012 veröffentlicht. In einer zusammenfassenden Erklärung wird dargelegt, in welcher Form die Stellungnahmen in den Netzentwicklungsplan Strom eingeflossen sind.

Konsultationsbeiträge

30.05.2012 - 11:22    |   Guido J.
Allgemeine Anmerkung
Der Ökostrom soll also in den Süden, wo es viel Industrie gibt, die ihn braucht. Aber es wird Widerstände geben in der Bevölkerung gegen Stromtrassen. Warum holen wir die Industrie nicht einfach in den Norden und schaffen damit in strukturschwachen Gebieten neue Arbeitsplätze?
30.05.2012 - 13:04    |   Katharina N.
Allgemeine Anmerkung
Erst einmal ein ganz allgemeiner Punkt: Finde es super, dass die Bürger via Internet mittlerweile so wunderbar in den Prozess der politischen Entscheidungsfindung miteinbezogen werden können! Macht richtig Spaß! Zum Netzausbau habe ich nur einen Gedanken: Lieber sehe ich vier lange Stromautobahnen als nur ein furchteinflösendes Reaktorgebäude! Ob Windräder oder Stromtrassen - hauptsache weg von der verantwortungslosen Kernkraft und hin zur ordentlichen Energiewende!
31.05.2012 - 08:57    |   Reiko S.
Allgemeine Anmerkung
Ich beobachte die Diskussion um den Netzausbau seit mehreren Monaten und kann langsam nicht mehr nachvollziehen weshalb nicht endlich mal jemand Nägel mit Köpfen macht. Dass wir diese Trassen brauchen ist so sicher wie das Amen in der Kirche. Woher der Strom allerdings kommt interessiert die Gegner nicht. ... Mehr lesen
31.05.2012 - 09:03    |   Hans P.
Allgemeine Anmerkung
Sehr geehrte Damen und Herren, ... Mehr lesen
31.05.2012 - 10:23    |   Rainer V.
Seitenbezug: 12
Wesentlicher Bestandteil der Kommunikation der Öffentlichkeit ist es, das Vertrauen der Bevölkerung in die getroffenen Maßnahmen herzustellen. dieser Prozess wird m.E. nicht ausreichend beschrieben. Ein Beispiel: Der Unterschied zwischen der bisher üblichen Wechselstromübertragung und der deutlich umweltfreundlicheren HGÜ muss der Bevölkerung klar gemacht werden. Wo ist dieser Prozess beschrieben?
31.05.2012 - 10:54    |   Thorsten P.
Allgemeine Anmerkung
Liebe Bürger Deutschlands, Die sich genau wie ich für den Netzentwicklungsplan interessieren. Ich bin der Meinung, dass das beste und sinnvollste Szenario "Szenario B" ist. Szenario B ist meiner Ansicht nach am besten zu realisieren, weil es von einem zügigen, jedoch nicht unsinnigen Zeitplan ausgeht. Der Netzausbau würde sich in Grenzen halten und so könnten Kosten minimiert werden. Das Ziel eines mittelfristigen Atomausstiegs wäre greifbar.
31.05.2012 - 14:23    |   Wilhelm E.
Seitenbezug: 1
Sehr geehrte Damen und Herren ich bitte Sie mir den Netzplan für eine Stellungnahme zuzusenden. Grundsätzlich sollte der Netzausbau auch die Ost- / Westtrassen beinhalten , von Bayern nach/ von Tschechien bzw. von Baden- Würtemberg von / nach Frankreich. Ein Netzausbauplan sollte in einer zusammenwachsenden EU länderübergreifend zwischen den EU Staaten abgestimmt werden. Der Netzausbau sollte insbesondere von den Stromabnehmern getragen werden, die der Versorgung bedürfen, d.h. ... Mehr lesen
31.05.2012 - 14:46    |   Wolfgang S.
Seitenbezug: 2
Betr.: Neue Stromtrassen Vorschlag: Verlängerung der Seekabel von den Windparks in Nord- und Ostsee durch die bestehenden Wasserstraßen. ... Mehr lesen
31.05.2012 - 14:51    |   Roland M.
Seitenbezug: 315/316
Guten Tag, mich würde interessieren, warum als Maßnahme Nr. 60 ein Neubau einer 75km 380kV-Trasse Urberach-Pfungstadt-Weinheim vorgesehen ist. Wenn ich den aktuellen Netzplan richtig interpretiere, besteht bereits eine direkte 380kV-Verbindung Urberach-Pfungstadt und eine 220kV-Verbindung Pfungstadt-Weinheim. Könnte sich durch einen Ausbau der bestehenden Verbindungen der Neubau nicht vermeiden lassen?
31.05.2012 - 17:50    |   Ivan I.
Allgemeine Anmerkung
Ich freue mich, dass die Netzbetreiber solch einen Plan veröffentlicht haben und dabei auf die Hochspannungsgleichstromübertragung setzen. Dieser Netzausbau ist wichtig, um Deutschland als Industriestandort zu erhalten.

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