| Kreis Recklinghausen | NEP
Sehr geehrte Damen und Herren,
zum 1. Entwurf des Netzentwicklungsplan 2037/2045 ergibt sich aus der Sicht des Landrates des Kreises Recklinghausen als Träger öffentlicher Belange folgende Stellungnahme:
Der Kreis Recklinghausen wird durch mehrere Projekte des NEP 2037/2045 tangiert. Neben den schon bekannten Verfahren wie Windader West oder Korridor B sind auch neue Projekte wie P715 Tysdan Hybrid Interconnector als Verbindung zwischen Offshore-Anlagen in Dänemark bis zum Umspannwerk Lippe in Waltrop dort aufgeführt. Hinzu kommen Netzausbau – und verstärkungsprojekte. Neben den Projekten des NEP Strom sind hier auch diverse Projekte des NEP Gas verstandortet, vor allem die Wasserstoffleitungen wie der Dorstener Stern der OGE GmbH oder die Ems-Do der Thyssengas GmbH.
Diese Leitungsvorhaben konkurrieren im Kreis Recklinghausen um den vorhandenen Freiraum. Hier haben sich bereits erhebliche Engstellen durch die vorhandene Infrastruktur wie Autobahnen, Eisenbahnlinien, dem bestehenden Leitungsnetz, den Siedlungs- und Gewerbegebieten wie auch den für Naturschutz vorrangigen Flächen (FFH und NSG) gebildet. Diese beschränkte Flächenverfügbarkeit stellt bei der Trassenplanung für Neubauvorhaben eine Herausforderung dar, die eine frühzeitige Beteiligung der zuständigen Behörden des Kreises Recklinghausen ratsam macht.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
gez. Weber
zum 1. Entwurf des Netzentwicklungsplan 2037/2045 ergibt sich aus der Sicht des Landrates des Kreises Recklinghausen als Träger öffentlicher Belange folgende Stellungnahme:
Der Kreis Recklinghausen wird durch mehrere Projekte des NEP 2037/2045 tangiert. Neben den schon bekannten Verfahren wie Windader West oder Korridor B sind auch neue Projekte wie P715 Tysdan Hybrid Interconnector als Verbindung zwischen Offshore-Anlagen in Dänemark bis zum Umspannwerk Lippe in Waltrop dort aufgeführt. Hinzu kommen Netzausbau – und verstärkungsprojekte. Neben den Projekten des NEP Strom sind hier auch diverse Projekte des NEP Gas verstandortet, vor allem die Wasserstoffleitungen wie der Dorstener Stern der OGE GmbH oder die Ems-Do der Thyssengas GmbH.
Diese Leitungsvorhaben konkurrieren im Kreis Recklinghausen um den vorhandenen Freiraum. Hier haben sich bereits erhebliche Engstellen durch die vorhandene Infrastruktur wie Autobahnen, Eisenbahnlinien, dem bestehenden Leitungsnetz, den Siedlungs- und Gewerbegebieten wie auch den für Naturschutz vorrangigen Flächen (FFH und NSG) gebildet. Diese beschränkte Flächenverfügbarkeit stellt bei der Trassenplanung für Neubauvorhaben eine Herausforderung dar, die eine frühzeitige Beteiligung der zuständigen Behörden des Kreises Recklinghausen ratsam macht.
Mit freundlichen Grüßen
im Auftrag
gez. Weber