| Christoph F. | NEP
Sehr geehrte Damen und Herren,
vielen Dank für ihre nochmalige Überprüfung unserer Bedenken gegen Ihren Netzentwicklungsplan 2037/2045(2025) Ostbayernachse und bitten um Berücksichtigung nachfolgender Punkte:
- Ein Umspannwerk in diesem Ausmaß inmitten mehrerer Dörfer ist besser in einem Industriegebiet ohne direkte Sicht- und Wirkungsnähe solcher großen Umspannwerke aufgehoben. (Problem elektromagnetischer Induktion, ständiges Brummen von Transformatoren und Schaltanlagen etc..)
- Wertminderung unserer Immobilien
- dörfliche Entwicklung und Zuwachs von Familien stark eingeschränkt
- betroffene Felder werden landwirtschaftlich genutzt und sind hochwertige Ackerböden(Lt. Bundesagrarminister R., der persönlich vor Ort war, ist die Lebensmittelerzeugung eine kritische Infrastruktur, die es zu schützen gilt. Die Urproduktion Landwirtschaft muss funktionieren)
- Landschaftsbild und Natur werden dauerhaft zerstört.
Es wurde auch ein Alternativvorschlag der Gemeinde Hungersacker in der Nähe in einem Waldgebiet in Erwägung gezogen, in welchem keine Bewohner betroffen wären. Hier muss zwar Wald gerodet werden, dennoch stellt sich hier die Frage was wichtiger ist. Hunderte Bewohner mehrerer Dörfer oder Flora und Fauna. Hier kann auch Ausgleichsaufforstung stattfinden.
Evtl. geplanter Standort kollidiert mit lokalen Planungen von Wohngebieten
- erhöhte Risiken durch terroristische Aktivitäten
Wir bitten um entsprechende Berücksichtigung
Mit freundlichen Grüßen
vielen Dank für ihre nochmalige Überprüfung unserer Bedenken gegen Ihren Netzentwicklungsplan 2037/2045(2025) Ostbayernachse und bitten um Berücksichtigung nachfolgender Punkte:
- Ein Umspannwerk in diesem Ausmaß inmitten mehrerer Dörfer ist besser in einem Industriegebiet ohne direkte Sicht- und Wirkungsnähe solcher großen Umspannwerke aufgehoben. (Problem elektromagnetischer Induktion, ständiges Brummen von Transformatoren und Schaltanlagen etc..)
- Wertminderung unserer Immobilien
- dörfliche Entwicklung und Zuwachs von Familien stark eingeschränkt
- betroffene Felder werden landwirtschaftlich genutzt und sind hochwertige Ackerböden(Lt. Bundesagrarminister R., der persönlich vor Ort war, ist die Lebensmittelerzeugung eine kritische Infrastruktur, die es zu schützen gilt. Die Urproduktion Landwirtschaft muss funktionieren)
- Landschaftsbild und Natur werden dauerhaft zerstört.
Es wurde auch ein Alternativvorschlag der Gemeinde Hungersacker in der Nähe in einem Waldgebiet in Erwägung gezogen, in welchem keine Bewohner betroffen wären. Hier muss zwar Wald gerodet werden, dennoch stellt sich hier die Frage was wichtiger ist. Hunderte Bewohner mehrerer Dörfer oder Flora und Fauna. Hier kann auch Ausgleichsaufforstung stattfinden.
Evtl. geplanter Standort kollidiert mit lokalen Planungen von Wohngebieten
- erhöhte Risiken durch terroristische Aktivitäten
Wir bitten um entsprechende Berücksichtigung
Mit freundlichen Grüßen