| Astrid K. | NEP
Sehr geehrte Damen und Herren,
hiermit nehme ich Stellung zum Netzentwicklungsplan 2037–2045, Projekt 473, Maßnahme 818, und spreche mich ausdrücklich gegen den derzeit geplanten Standort im Bereich Pillnach, Pondorf, Niederachdorf und Hof aus.
Aus meiner Sicht sind insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Anwohnerinnen und Anwohner der umliegenden Ortschaften kritisch zu bewerten. Neben möglichen körperlichen Risiken stellt vor allem die erhebliche psychische Belastung für die Bevölkerung der angrenzenden Dörfer einen nicht zu unterschätzenden Faktor dar. Die Nähe zu einem großflächigen Umspannwerk kann zu dauerhafter Verunsicherung, Stress und einer spürbaren Minderung der Lebensqualität führen.
Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass sich in diesem Gebiet bereits mehrere kritische Infrastrukturen auf engstem Raum befinden. Die unmittelbare Nähe zur Donau sowie zur Autobahn stellt bereits jetzt eine hohe Vorbelastung für Mensch und Umwelt dar. Die zusätzliche Ansiedlung eines Umspannwerks würde diese Konzentration weiter verschärfen und aus meiner Sicht ein unnötiges Risiko darstellen.
Ich bitte Sie daher nachdrücklich, den geplanten Standort nochmals zu überprüfen und alternative Standorte in Erwägung zu ziehen, die eine geringere Belastung für die betroffene Bevölkerung und die vorhandenen Infrastrukturen mit sich bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid K.
hiermit nehme ich Stellung zum Netzentwicklungsplan 2037–2045, Projekt 473, Maßnahme 818, und spreche mich ausdrücklich gegen den derzeit geplanten Standort im Bereich Pillnach, Pondorf, Niederachdorf und Hof aus.
Aus meiner Sicht sind insbesondere die gesundheitlichen Auswirkungen auf die Anwohnerinnen und Anwohner der umliegenden Ortschaften kritisch zu bewerten. Neben möglichen körperlichen Risiken stellt vor allem die erhebliche psychische Belastung für die Bevölkerung der angrenzenden Dörfer einen nicht zu unterschätzenden Faktor dar. Die Nähe zu einem großflächigen Umspannwerk kann zu dauerhafter Verunsicherung, Stress und einer spürbaren Minderung der Lebensqualität führen.
Darüber hinaus ist zu berücksichtigen, dass sich in diesem Gebiet bereits mehrere kritische Infrastrukturen auf engstem Raum befinden. Die unmittelbare Nähe zur Donau sowie zur Autobahn stellt bereits jetzt eine hohe Vorbelastung für Mensch und Umwelt dar. Die zusätzliche Ansiedlung eines Umspannwerks würde diese Konzentration weiter verschärfen und aus meiner Sicht ein unnötiges Risiko darstellen.
Ich bitte Sie daher nachdrücklich, den geplanten Standort nochmals zu überprüfen und alternative Standorte in Erwägung zu ziehen, die eine geringere Belastung für die betroffene Bevölkerung und die vorhandenen Infrastrukturen mit sich bringen.
Mit freundlichen Grüßen
Astrid K.