| Andreas N. | NEP
Hiermit nehme ich nochmal Stellung zum geplanten Bau eines Umspannwerks im Rahmen des NEP 2037/2045 (2025) in direkter Nähe zu den Ortschaften Pondorf/Niederachdorf/Pillnach/Hof
Aus meiner Sicht, als direkt betroffener Anwohner, bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen sowie des zu erwartenden Wertverlustes der angrenzenden Immobilien. Darüber hinaus ist mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität zu rechnen.
Ein erst mal „kleines“ (12 ha) Umspannwerk mit angeblich ca. 2 fach größeren Flächenreserven (ca.30ha) verleitet in Zukunft, denn da werden die Verfahren und Zukaufmöglichkeiten für solche Infrastrukturen sicher nicht leichter werden, ist es meiner Meinung nach, sehr wahrscheinlich, dass weitere Niederspannungstransformatoren hier angesiedelt werden würden.
Mit dem Erwerb ihrer reinen Fläche für das Umspannwerk ohne Zugänglichkeit für die jagdliche Bejagung der Schadtiere ohne ausreichenden Schutzgürtel zum Ansiedeln von natürlichen Fressfeinden finde ich in der heutigen Zeit außerdem sehr bedenklich.
Außerdem gefahrbringend für die Wohnbebauung im Umkreis.
Sogleich bedenklich, die erhöhten Risiken durch terroristische oder kriegerische Aktivitäten so nah an der Wohnbebauung.
Desweiteren sehe ich, die in unserem Gebiet eh schon schwierigen Bedingungen zum vergrößern unserer Familien und Gewerbe Einheiten, aus möglichen und dadurch noch starker eingeschränkten Platzgründen drastisch erschwert.
Evtl. geplanter Standort kollidiert mit lokalen Planungen von Wohngebieten
Im Bereich Pondorf in Richtung Donau ist der verfügbare Raum aufgrund bestehender Bebauung, Topografie und infrastruktureller Zwänge besonders eingeschränkt. Es besteht daher die konkrete Befürchtung, dass die bestehende Leitung im Zuge des Ersatzneubaus noch näher an das Wohngebiet verlegt werden müssen als bisher, was eine zusätzliche Verschärfung der Belastungssituation darstellen würde.
Die Ansiedlung eines großtechnischen Bauwerks steht für mich in einem klaren Widerspruch zur bestehenden Siedlungsstruktur und zur nachhaltigen Entwicklung im Bereich Pondorf, Niederachdorf, Hof und Pillnach.
Ein Umspannwerk in diesem Ausmaß inmitten mehrerer Dörfer ist besser ohne direkte Sicht- und Wirkungsnähe zur Wohnbebauung zu realisieren. (Problem elektromagnetischer Induktion, ständiges Brummen von Transformatoren und Schaltanlagen etc..)
- Wertminderung unserer Immobilien
- dörfliche Entwicklung und Zuwachs von Familien stark eingeschränkt
- betroffene Felder werden landwirtschaftlich genutzt und sind hochwertige Ackerböden (Lt. Bundesagrarminister R. W., der persönlich vor Ort war, ist die Lebensmittelerzeugung eine kritische Infrastruktur, die es zu schützen gilt. Die Urproduktion Landwirtschaft muss funktionieren)
Sollten Sie, wie bei einer der Veranstaltung mal gesagt, tatsächlich Probleme mit dem Transport Ihrer Trafos in die Berglandschaft bei Hungersacker haben, kann ich Ihnen gerne den Kontakt zu meinen Bekannten Fuhrunternehmern herstellen, die Ihnen die Transporte erledigen, falls es ihnen weiterhin noch problematisch erscheint.
Für die Ausgleichsflächen bieten sich hier im Gemeindebereich, sicher günstigere Flächen wie die mit einer solch guten Bonität
Wir bitten um entsprechende Berücksichtigung
Mit freundlichen Grüßen
Aus meiner Sicht, als direkt betroffener Anwohner, bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen sowie des zu erwartenden Wertverlustes der angrenzenden Immobilien. Darüber hinaus ist mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität zu rechnen.
Ein erst mal „kleines“ (12 ha) Umspannwerk mit angeblich ca. 2 fach größeren Flächenreserven (ca.30ha) verleitet in Zukunft, denn da werden die Verfahren und Zukaufmöglichkeiten für solche Infrastrukturen sicher nicht leichter werden, ist es meiner Meinung nach, sehr wahrscheinlich, dass weitere Niederspannungstransformatoren hier angesiedelt werden würden.
Mit dem Erwerb ihrer reinen Fläche für das Umspannwerk ohne Zugänglichkeit für die jagdliche Bejagung der Schadtiere ohne ausreichenden Schutzgürtel zum Ansiedeln von natürlichen Fressfeinden finde ich in der heutigen Zeit außerdem sehr bedenklich.
Außerdem gefahrbringend für die Wohnbebauung im Umkreis.
Sogleich bedenklich, die erhöhten Risiken durch terroristische oder kriegerische Aktivitäten so nah an der Wohnbebauung.
Desweiteren sehe ich, die in unserem Gebiet eh schon schwierigen Bedingungen zum vergrößern unserer Familien und Gewerbe Einheiten, aus möglichen und dadurch noch starker eingeschränkten Platzgründen drastisch erschwert.
Evtl. geplanter Standort kollidiert mit lokalen Planungen von Wohngebieten
Im Bereich Pondorf in Richtung Donau ist der verfügbare Raum aufgrund bestehender Bebauung, Topografie und infrastruktureller Zwänge besonders eingeschränkt. Es besteht daher die konkrete Befürchtung, dass die bestehende Leitung im Zuge des Ersatzneubaus noch näher an das Wohngebiet verlegt werden müssen als bisher, was eine zusätzliche Verschärfung der Belastungssituation darstellen würde.
Die Ansiedlung eines großtechnischen Bauwerks steht für mich in einem klaren Widerspruch zur bestehenden Siedlungsstruktur und zur nachhaltigen Entwicklung im Bereich Pondorf, Niederachdorf, Hof und Pillnach.
Ein Umspannwerk in diesem Ausmaß inmitten mehrerer Dörfer ist besser ohne direkte Sicht- und Wirkungsnähe zur Wohnbebauung zu realisieren. (Problem elektromagnetischer Induktion, ständiges Brummen von Transformatoren und Schaltanlagen etc..)
- Wertminderung unserer Immobilien
- dörfliche Entwicklung und Zuwachs von Familien stark eingeschränkt
- betroffene Felder werden landwirtschaftlich genutzt und sind hochwertige Ackerböden (Lt. Bundesagrarminister R. W., der persönlich vor Ort war, ist die Lebensmittelerzeugung eine kritische Infrastruktur, die es zu schützen gilt. Die Urproduktion Landwirtschaft muss funktionieren)
Sollten Sie, wie bei einer der Veranstaltung mal gesagt, tatsächlich Probleme mit dem Transport Ihrer Trafos in die Berglandschaft bei Hungersacker haben, kann ich Ihnen gerne den Kontakt zu meinen Bekannten Fuhrunternehmern herstellen, die Ihnen die Transporte erledigen, falls es ihnen weiterhin noch problematisch erscheint.
Für die Ausgleichsflächen bieten sich hier im Gemeindebereich, sicher günstigere Flächen wie die mit einer solch guten Bonität
Wir bitten um entsprechende Berücksichtigung
Mit freundlichen Grüßen