| Elmar S. | NEP

Südlink hat gezeigt, dass die Verlegung von Stromautobahnen im Boden aufgrund der negativen Auswirkungen für Natur, Umwelt und Landwirtschaft nicht tragbar sind. Außerdem sind die immensen Kosten in Zukunft nicht meht finanzierbar. Der Strom muss am Ort der Entstehung ( wenn auch mit Verlusten) in Wasserstoff oder Gas umgewandelt werden und kann so in das deutschlandweit vorhandene Gasnetz eingespeist und überall entnommen werden. Außerdem kann die Energie durch Nutzung der vorhandenen Gasspeicher vom Sommer bis zum Winter gespeichert werden. Anhand der Südlinkleitung sollte der negative CO²- Fußabdruck einer Erdleitung dargestellt werden: Planung, Bauarbeiten, Kabelproduktion, Kabeltransport, Kabelverlegung, Umweltschäden und noch zu erwartende Folgeschäden.