| Reiner S. | NEP
Sehr geehrte Damen und Herrn
Hier meine Stellungnahme zum NEP 2037/2045 (2025)
Nach einem Gespräch mit einem Mitarbeiter Ihrer BNetzA, bei dem ich Ihm mitteilte, dass aus dem von Ihnen bereitgestellten Informationen ein Bürger nicht bzw nur sehr schwer an Aussage würdige Informationen zum Netzentwicklungsplan gelangt.
Dies hat allgemein mit der politischen Absicht für Bürgerfreundlichkeit nichts zu tun! Stattdessen ist dies ein Beweis für die Irrführung der Gesellschaft und seiner Bürger, schon aus diesem Grund ist dieser Netzentwicklungsplan nicht geltend.
Dies aus folgenden Gründen
1) Der Bedarf, der dargestellten Höchstspannungtrassen ist nicht schlüssig dargestellt.
2.) Die dargestellten Korridor der Terrassen mit bis zu 50 beziehungsweise 60 km ist ein Armutszeugnis. Sie können auch gleich nur den Anfangs- und Endpunkt der jeweiligen Trasse darstellen und dann nach ihrem Gutdünken umsetzen.
3.) Stellt sich für mich auch nicht dar, wer für die Trassen Korridore verantwortlich ist. Stammen diese von Ihnen (Bundesnetzagentur) oder von den Übertragungsnetzbetreibern, und sie dienen, als Erfüllungsgehilfen?
4.) der Bedarf der Stromtrassen, sich für mich nicht erschließt.
Ein weiterer Hauptgrund, stellt für mich die bisherige Planung und Umsetzung der bereits im Bau befindlichen Trassen, SuedLink und SuedOstLink, dar.
Die Bürgerbeteiligung sowie der Erörterungstermin stellt eine Farce (Siehe Einwendungen und Erörterungstermin am 31.1.2025 in Bad Mergentheim für V3E2) dar.
In meiner Region finden seit November 2023 Arbeiten für das Vorhaben 3 (SuedLink) statt. Wie bereits beim Erörterungstermin dargestellt, ist die Planung für die Ausführung komplett unqualifiziert und führt folge dessen zu unnötiger Belastung für die Natur und die davon betroffenen Bürger. Dies versuchen Sie als Bundesnetzagentur durch Fortschreibung der Planfeststellung zu rechtfertigen. Sie verursachen dadurch immense Kosten, die wir als Bürger später tragen müssen. Von der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft durch hohe Stromkosten gar nicht zu sprechen.
Wie am Vorhaben V3E2 zu sehen, übertragen Sie den Übertragungsnetzbetreiber von der Planung über die Bauüberwachung bis zur Bauausführung alle Handlungsschritte. Wie bereits mehrfach schriftlich und mündlich bei Ihnen dargestellt zu teilweisen, chaotischen Verhältnissen. Die ausführende Firma macht teilweise, was sie will und die Bauüberwachung schaut weg und reagiert nicht auf Hinweise aus der Bevölkerung. Da sie nichts sieht und nichts hört, sagt sie auch nichts. Und somit kommt bei Ihnen oben auch nichts an. Die folgen daraus. Sie genehmigen weiterer Ausbauabschnitte über Bayern Thüringen, Hessen bis Schleswig-Holstein, ohne Lehren aus dem Pilot-Abschnitt V3E2 fort und tragen somit Verantwortung für die weitere Zerstörung der Natur!
Sie lernen nichts aus ihren Fehlern und bereits ausgeführten,erkannten und gemeldeten Missständen !
Durch den Bau von SuedLink bauen Sie ein neues Energieinfrastrukturnetz auf und belasten durch die Baufahrzeuge das öffentliche Straßennetz dermaßen, dass dieses komplett beziehungsweise vorzeitig in die Brüche geht. Diese Kosten werden durch den Netzausbau nicht gedeckt und müssen die jeweiligen Kreise beziehungsweise Länder tragen. Hier durch werden wir betroffenen Bürger zusätzlich durch erhöhte Steuern und Abgaben belastet.
Durch die Zentralisierung der Stromtrassen dienen sie nicht der Sicherheit Deutschlands. (s. Anschlag auf Berliner Stromnetz). Sollte ein Anschlag auf die HGÜ Leitungen erfolgen wäre nicht nur ein Stadtteil, sondern eine ganze Region betroffen.
Es gibt noch weitere Punkte, die ich aufführen könnte, diese können sie aber zum Großteil den bereits eingereichten Stellungnahmen, denen ich mich Größtenteils anschließe, entnehmen. (Siehe Stellungnahme des Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen den SuedLink (BBgS))
Aus oben genannten Gründen „ lehne ich den Netzentwicklungsplan 2037/2045 (2025) ab.
Mit freundlichen Grüßen aus Keschi
Bürger
Reiner S.
(Adresse)
Hier meine Stellungnahme zum NEP 2037/2045 (2025)
Nach einem Gespräch mit einem Mitarbeiter Ihrer BNetzA, bei dem ich Ihm mitteilte, dass aus dem von Ihnen bereitgestellten Informationen ein Bürger nicht bzw nur sehr schwer an Aussage würdige Informationen zum Netzentwicklungsplan gelangt.
Dies hat allgemein mit der politischen Absicht für Bürgerfreundlichkeit nichts zu tun! Stattdessen ist dies ein Beweis für die Irrführung der Gesellschaft und seiner Bürger, schon aus diesem Grund ist dieser Netzentwicklungsplan nicht geltend.
Dies aus folgenden Gründen
1) Der Bedarf, der dargestellten Höchstspannungtrassen ist nicht schlüssig dargestellt.
2.) Die dargestellten Korridor der Terrassen mit bis zu 50 beziehungsweise 60 km ist ein Armutszeugnis. Sie können auch gleich nur den Anfangs- und Endpunkt der jeweiligen Trasse darstellen und dann nach ihrem Gutdünken umsetzen.
3.) Stellt sich für mich auch nicht dar, wer für die Trassen Korridore verantwortlich ist. Stammen diese von Ihnen (Bundesnetzagentur) oder von den Übertragungsnetzbetreibern, und sie dienen, als Erfüllungsgehilfen?
4.) der Bedarf der Stromtrassen, sich für mich nicht erschließt.
Ein weiterer Hauptgrund, stellt für mich die bisherige Planung und Umsetzung der bereits im Bau befindlichen Trassen, SuedLink und SuedOstLink, dar.
Die Bürgerbeteiligung sowie der Erörterungstermin stellt eine Farce (Siehe Einwendungen und Erörterungstermin am 31.1.2025 in Bad Mergentheim für V3E2) dar.
In meiner Region finden seit November 2023 Arbeiten für das Vorhaben 3 (SuedLink) statt. Wie bereits beim Erörterungstermin dargestellt, ist die Planung für die Ausführung komplett unqualifiziert und führt folge dessen zu unnötiger Belastung für die Natur und die davon betroffenen Bürger. Dies versuchen Sie als Bundesnetzagentur durch Fortschreibung der Planfeststellung zu rechtfertigen. Sie verursachen dadurch immense Kosten, die wir als Bürger später tragen müssen. Von der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Wirtschaft durch hohe Stromkosten gar nicht zu sprechen.
Wie am Vorhaben V3E2 zu sehen, übertragen Sie den Übertragungsnetzbetreiber von der Planung über die Bauüberwachung bis zur Bauausführung alle Handlungsschritte. Wie bereits mehrfach schriftlich und mündlich bei Ihnen dargestellt zu teilweisen, chaotischen Verhältnissen. Die ausführende Firma macht teilweise, was sie will und die Bauüberwachung schaut weg und reagiert nicht auf Hinweise aus der Bevölkerung. Da sie nichts sieht und nichts hört, sagt sie auch nichts. Und somit kommt bei Ihnen oben auch nichts an. Die folgen daraus. Sie genehmigen weiterer Ausbauabschnitte über Bayern Thüringen, Hessen bis Schleswig-Holstein, ohne Lehren aus dem Pilot-Abschnitt V3E2 fort und tragen somit Verantwortung für die weitere Zerstörung der Natur!
Sie lernen nichts aus ihren Fehlern und bereits ausgeführten,erkannten und gemeldeten Missständen !
Durch den Bau von SuedLink bauen Sie ein neues Energieinfrastrukturnetz auf und belasten durch die Baufahrzeuge das öffentliche Straßennetz dermaßen, dass dieses komplett beziehungsweise vorzeitig in die Brüche geht. Diese Kosten werden durch den Netzausbau nicht gedeckt und müssen die jeweiligen Kreise beziehungsweise Länder tragen. Hier durch werden wir betroffenen Bürger zusätzlich durch erhöhte Steuern und Abgaben belastet.
Durch die Zentralisierung der Stromtrassen dienen sie nicht der Sicherheit Deutschlands. (s. Anschlag auf Berliner Stromnetz). Sollte ein Anschlag auf die HGÜ Leitungen erfolgen wäre nicht nur ein Stadtteil, sondern eine ganze Region betroffen.
Es gibt noch weitere Punkte, die ich aufführen könnte, diese können sie aber zum Großteil den bereits eingereichten Stellungnahmen, denen ich mich Größtenteils anschließe, entnehmen. (Siehe Stellungnahme des Bundesverband der Bürgerinitiativen gegen den SuedLink (BBgS))
Aus oben genannten Gründen „ lehne ich den Netzentwicklungsplan 2037/2045 (2025) ab.
Mit freundlichen Grüßen aus Keschi
Bürger
Reiner S.
(Adresse)