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    P700
    HansaLink

    HansaLink (UK-DE Hybrid Interconnector) Phase 1/2

    13.03.2026
    Netzentwicklungsplan Strom 2037/2045, Version 2025, 2. Entwurf
    Projekt teilen
    Steckbrief herunterladen

    Basisdaten

    50Hertz Amprion TenneT TransnetBW
    Zubaunetz
    Onshore
    DC

    Weitere Informationen

    TYNDP-Nr: 1192, 1193

    Projektbeschreibung

    Zwischen Großbritannien und Deutschland ist vom Drittinvestor WindGrid ein hybrider Interkonnektor in Gleichstrom-Technologie geplant. Für den landseitigen Anschluss in Deutschland ist seitens des für den Netzanschluss zuständigen Übertragungsnetzbetreibers TenneT das in Planung befindliche Umspannwerk Grevenkop benannt worden.

    HansaLink ist ein Hybrid-Interkonnektor zwischen dem Vereinigten Königreich und Deutschland, welcher in Phase I zunächst einen britischen Windpark mit 2 GW Offshore-Wind von schottischen Gewässern in beide Länder integrieren wird. In Phase II wird ein zusätzlicher britischer Windpark mit 2 GW Offshore-Wind integriert, wobei die Übertragungskapazität der Anlandführungen des Interkonnektors stets 2 GW beträgt. Das Projekt wird es den Ländern ermöglichen, Strom aus Erneuerbaren Energien effizient zu nutzen, die Versorgungssicherheit zu erhöhen und die Reduzierung der CO2-Emissionen voranzutreiben.

    Das Projekt beinhaltet folgende Maßnahmen:

    • M700a HansaLink (UK-DE Hybrid Interconnector) Phase 1
    • M700b HansaLink (UK-DE Hybrid Interconnector) Phase 2
    Weitere Infos zum Projekt
    https://www.hansalink.com

    Maßnahmen des geplanten Projektes

    2 Maßnahmen

    M700a

    Leitung
    M700a

    HansaLink (UK-DE Hybrid Interconnector) Phase 1

    Leitung
    Übertragungsnetzbetreiber
    TenneT
    Bundesländer
    AWZ/Küstenmeer Nordsee
    Geplante Inbetriebnahme
    2033
    Ausführung
    Netzausbau 900 km
    davon Neubau Verbindung zwischen Konverter (mit MR) 900 km

    Zu-/Umbeseilung: Auf einer bestehenden Trasse kann ein zusätzliches System aufgelegt oder ein bestehendes System mit leistungsfähigeren Seilen ausgetauscht werden.


    Ersatzneubau: Neben einer bestehenden Trasse, deren Leistungskapazität (absehbar) überschritten wird, wird eine neue Trasse errichtet; die ältere Trasse wird anschließend rückgebaut.


    Parallelneubau: Neben einer bestehenden Trasse, deren Leistungskapazität (absehbar) überschritten wird, wird eine weitere Trasse errichtet.


    Neubau in neuer Trasse: Eine neue Trasse wird in einem Bereich errichtet, in dem bislang kein Übertragungsnetz vorhanden war.

    Beschreibung der Maßnahme

    Vom geplanten Netzverknüpfungspunkt in Kreis Steinburg (Gemeinde Sommerland) in Schleswig-Holstein nach Großbritannien ist die Errichtung einer ca. 900 km langen Gleichstromverbindung mit einer Kapazität von 2 GW geplant. Dabei werden in schottischen Gewässern 2 GW Offshore-Wind integriert. Hierzu sind in Summe zwei Onshore-Konverterstationen mit einer Nennleistung von 2 GW zu errichten, welche sich in Schottland bzw. Deutschland befinden Zudem ist in schottischen Gewässern ein 2 GW Offshore-Konverter geplant, welcher der Integration der Offshore-Windenergie dient. Der HGÜ-Seekabel-/Landtrassenverlauf hat eine indikative Streckenlänge von ca. 900 km und wird nach Festlegung des Standorts der Offshore-Plattform zur Anbindung des Offshore-Windparks und der Konverterstationen festgelegt.

    M700b

    Anlage
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    M700b

    HansaLink (UK-DE Hybrid Interconnector) Phase 2

    Anlage
    Übertragungsnetzbetreiber
    TenneT
    Bundesländer
    Schleswig-Holstein
    Geplante Inbetriebnahme
    2035

    Zu-/Umbeseilung: Auf einer bestehenden Trasse kann ein zusätzliches System aufgelegt oder ein bestehendes System mit leistungsfähigeren Seilen ausgetauscht werden.


    Ersatzneubau: Neben einer bestehenden Trasse, deren Leistungskapazität (absehbar) überschritten wird, wird eine neue Trasse errichtet; die ältere Trasse wird anschließend rückgebaut.


    Parallelneubau: Neben einer bestehenden Trasse, deren Leistungskapazität (absehbar) überschritten wird, wird eine weitere Trasse errichtet.


    Neubau in neuer Trasse: Eine neue Trasse wird in einem Bereich errichtet, in dem bislang kein Übertragungsnetz vorhanden war.

    Beschreibung der Maßnahme

    In einer späteren zweiten Phase soll das Projekt um weitere 2 GW Offshore-Wind erweitert werden.

    Begründung des geplanten Projekts

    Hintergrund des geplanten Projekts

    Das Projekt ist mit der Nummer 1192/1193 in den TYNDP 2024 aufgenommen worden. In diesem Zusammenhang hat die Bundesnetzagentur im genehmigten Szenariorahmen die Aufnahme in den NEP 2037/2045 (2025) vorgesehen.

    Im NEP 2037/2045 (2025) führen die Übertragungsnetzbetreiber eine Kosten-Nutzen-Analyse (CBA) für das Projekt durch, deren Ergebnisse mit dem zweiten Entwurf veröffentlicht werden.

    Die von WindGrid durchgeführte Analyse zeigt, dass das Projekt eine positive Kosten-Nutzen-Analyse erzielt und mehrere Vorteile für die sozioökonomische Wohlfahrt bietet, darunter eine verbesserte Versorgungssicherheit, eine verstärkte Integration Erneuerbarer Energien und eine Reduktion der CO2-Emissionen.

     

    Da das Projekt von einem Drittinvestor geplant wird, sind die technischen Details des Projekts sowie die Kosten den ÜNB nicht bekannt. Die Kosten des Projekts wurden von den ÜNB nicht in den Gesamtkosten der Szenarien des NEP 2037 (2025) berücksichtigt, da diese nicht bei den deutschen ÜNB anfallen und insofern nicht von den deutschen Netzkunden zu tragen sind.

    Bisherige Bestätigung des Projekts

    Das Projekt P700 wird im NEP 2037/2045 (2025) erstmals ausgewiesen.

    Projektkarte nach Region

    Kartenansicht P700
    Quelle: Übertragungsnetzbetreiber/Kartengrundlage © Mapbox | © OpenStreetMap

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