| Stefanie E. | NEP
Betreff: WG: Stellungnahme NEP 2037/2025 (2025)
13.01.2026
An
Konsultation@netzentwicklungsplan.de
Netzentwicklungsplan NEP 2037/2045 (2025)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen haben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Triefenstein, hier besonders Raum Trennfeld, auf die Planung zur Netzentwicklung reagiert. Es wird sich auch eine Bürgerinitiative intensiv mit Ihrer Planung beschäftigen und Widerspruch einlegen.
Die Gemeinde Triefenstein ist jetzt schon überproportional dicht mit Hochspannungsleitungen, Umspannungs- und Leitungsprojekten sowie weitere Anfragen für den Netzausbau belastet.
Es reicht!!!
Wir müssen Einschränkungen in der Wohnbebauung und der Gewerbeentwicklung hinnehmen. Unser Landschaftsbild wird komplett zerstört, wir haben keinen Wohnwert in unserer geliebten Heimat mehr!!
Wir werden das nicht hinnehmen, dass man unsere Heimat noch mehr belastet und zerstört. Wir haben jetzt schon mehr als genug zur Energiewende beigetragen und sollen für die Energieversorgung in den Ballungsräumen unsere Heimat verschandeln und zerstören lassen.
Es gibt Alternativen, die bestimmt sinnvoller sind und nicht eine einzige Gemeinde wie Triefenstein derart überfordern. Diese Eingriffe in unsere Landschaft, die wir jetzt schon ertragen müssen sind enorm. Was jetzt geplant ist übersteigt aber das Hinnehmbare weit!
Wir werden uns, falls Sie unsere Belange weiterhin ignorieren, rechtlichen Rat holen und fordern ausdrücklich dazu auf, alternative Planungen vorzunehmen und uns nicht weiter belasten.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Engelhardt
13.01.2026
An
Konsultation@netzentwicklungsplan.de
Netzentwicklungsplan NEP 2037/2045 (2025)
Sehr geehrte Damen und Herren,
mit Entsetzen haben Bürgerinnen und Bürger der Gemeinde Triefenstein, hier besonders Raum Trennfeld, auf die Planung zur Netzentwicklung reagiert. Es wird sich auch eine Bürgerinitiative intensiv mit Ihrer Planung beschäftigen und Widerspruch einlegen.
Die Gemeinde Triefenstein ist jetzt schon überproportional dicht mit Hochspannungsleitungen, Umspannungs- und Leitungsprojekten sowie weitere Anfragen für den Netzausbau belastet.
Es reicht!!!
Wir müssen Einschränkungen in der Wohnbebauung und der Gewerbeentwicklung hinnehmen. Unser Landschaftsbild wird komplett zerstört, wir haben keinen Wohnwert in unserer geliebten Heimat mehr!!
Wir werden das nicht hinnehmen, dass man unsere Heimat noch mehr belastet und zerstört. Wir haben jetzt schon mehr als genug zur Energiewende beigetragen und sollen für die Energieversorgung in den Ballungsräumen unsere Heimat verschandeln und zerstören lassen.
Es gibt Alternativen, die bestimmt sinnvoller sind und nicht eine einzige Gemeinde wie Triefenstein derart überfordern. Diese Eingriffe in unsere Landschaft, die wir jetzt schon ertragen müssen sind enorm. Was jetzt geplant ist übersteigt aber das Hinnehmbare weit!
Wir werden uns, falls Sie unsere Belange weiterhin ignorieren, rechtlichen Rat holen und fordern ausdrücklich dazu auf, alternative Planungen vorzunehmen und uns nicht weiter belasten.
Mit freundlichen Grüßen
Stefanie Engelhardt