| Tobias L. | NEP
Sehr geehrte Damen und Herren,
ich möchte darauf aufmerksam machen, dass der Szenariorahmen vor dem Hintergrund des äußerst dynamischen Ausbaus von Großbatteriespeichern die aktuelle Entwicklung nur eingeschränkt abbildet. Die bisher angenommenen Ausbaupfade wurden teilweise bereits von der Marktentwicklung überholt.
Wie auf Folie 17 des Foliensatzes "Digitale Dialogveranstaltung zum ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2037/2045 (2025)" vom 16. Dezember 2025 sehr schön illustriert wird, werden in Szenario A bis 2037 nur 41,1 GW an Großbatteriespeichern unterstellt, und in Szenario B nur 67,6 GW. Demgegenüber stehen laut einer Umfrage des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. mindestens 78 GW an zugesagten Netzanschlüssen für Großbatteriespeicher (Pressemitteilung vom 27.11.2025 https://www.bdew.de/presse/netzanschlussboom-bei-gro%C3%9Fbatteriespeichern-erfordert-schnell-neue-regeln/).
Damit liegt die aktuell absehbare Leistung sehr deutlich über den Annahmen des Szenarios A und übertrifft auch Szenario B um rund 15 %. Vor diesem Hintergrund erscheint insbesondere Szenario A nur noch eingeschränkt geeignet, die tatsächlichen Marktentwicklungen realistisch abzubilden.
Aus diesem Grund halte ich es für extrem wichtig, den Szenariorahmen entsprechend anzupassen, um eine belastbare Grundlage für weitere planerische und politische Entscheidungen sicherzustellen.
ich möchte darauf aufmerksam machen, dass der Szenariorahmen vor dem Hintergrund des äußerst dynamischen Ausbaus von Großbatteriespeichern die aktuelle Entwicklung nur eingeschränkt abbildet. Die bisher angenommenen Ausbaupfade wurden teilweise bereits von der Marktentwicklung überholt.
Wie auf Folie 17 des Foliensatzes "Digitale Dialogveranstaltung zum ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2037/2045 (2025)" vom 16. Dezember 2025 sehr schön illustriert wird, werden in Szenario A bis 2037 nur 41,1 GW an Großbatteriespeichern unterstellt, und in Szenario B nur 67,6 GW. Demgegenüber stehen laut einer Umfrage des BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V. mindestens 78 GW an zugesagten Netzanschlüssen für Großbatteriespeicher (Pressemitteilung vom 27.11.2025 https://www.bdew.de/presse/netzanschlussboom-bei-gro%C3%9Fbatteriespeichern-erfordert-schnell-neue-regeln/).
Damit liegt die aktuell absehbare Leistung sehr deutlich über den Annahmen des Szenarios A und übertrifft auch Szenario B um rund 15 %. Vor diesem Hintergrund erscheint insbesondere Szenario A nur noch eingeschränkt geeignet, die tatsächlichen Marktentwicklungen realistisch abzubilden.
Aus diesem Grund halte ich es für extrem wichtig, den Szenariorahmen entsprechend anzupassen, um eine belastbare Grundlage für weitere planerische und politische Entscheidungen sicherzustellen.