| Florian B. | NEP
Als direkt betroffener Bürger vom Projekt P 473 möchte ich meine Bedenken dazu beschreiben.
Ein Netzausbau in Deutschland ist bei dem zu erwartendem Strombedarf unausweichlich. Wie allen bekannt ist, sind die Netzbetreiber in einer großen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und der Umwelt, So auch hier. Die Umgebung Niederachdorf- Pondorf- Pillnach- Zinzendorf, welche sich eben im Suchraum Rettenbach befindet, ist durch seine ebene Beschaffenheit in den Fokus zum Bau eines Umspannwerkes geraten.
Aber auch gerade deswegen, weil diese Felder sehr eben und von der Bodenqualität mit Spitzenwerten glänzen können, wie sie im Gemeindebereich, ja sogar im Gäuboden nicht leicht zu finden sind, sollte dieser Standort nicht in Betracht gezogen werden. In diesem Suchraum gibt es bestimmt Flächen, welche in der Nahrungsmittelproduktion nicht so wertvoll sind.
Dieses Gebiet befindet sich zwischen den Ausläufern des Bayrischen Waldes und der Donau auf einem Streifen von ca. 1750 Meter Breite, welcher schon durch die vielbefahrene Autobahn A3 geteilt ist.
Da mit dem Neubau der Trasse mit größeren Strommasten zu rechnen ist, wird eben dieser Raum schon viel genug belastet. Bei Besuchen von Infoveranstaltungen zum Netzausbau wurde von TenneT Mitarbeitern bestätigt, dass bei einem Bau eines Umspannwerkes auch Strom Zu- und Ableitungen installiert werden müssten, die wiederum das Landschaftsbild beeinträchtigen.
Auf Nachfrage bei einem Mitarbeiter von einer Neztbaufirma, ob er ein Umspannwerk mit all seinen Zu und Ableitungen in unserer Situation vor der Haustüre haben möchte, verneinte dieser.
Deßwegen meine Bitte um eine Nichtberücksichtigung des Standortes Niederachdorf im Suchraum Rettenbach-Pleinting zu Bau eines Umspannwerkes.
MFG
B. Florian
Ein Netzausbau in Deutschland ist bei dem zu erwartendem Strombedarf unausweichlich. Wie allen bekannt ist, sind die Netzbetreiber in einer großen Verantwortung gegenüber der Bevölkerung und der Umwelt, So auch hier. Die Umgebung Niederachdorf- Pondorf- Pillnach- Zinzendorf, welche sich eben im Suchraum Rettenbach befindet, ist durch seine ebene Beschaffenheit in den Fokus zum Bau eines Umspannwerkes geraten.
Aber auch gerade deswegen, weil diese Felder sehr eben und von der Bodenqualität mit Spitzenwerten glänzen können, wie sie im Gemeindebereich, ja sogar im Gäuboden nicht leicht zu finden sind, sollte dieser Standort nicht in Betracht gezogen werden. In diesem Suchraum gibt es bestimmt Flächen, welche in der Nahrungsmittelproduktion nicht so wertvoll sind.
Dieses Gebiet befindet sich zwischen den Ausläufern des Bayrischen Waldes und der Donau auf einem Streifen von ca. 1750 Meter Breite, welcher schon durch die vielbefahrene Autobahn A3 geteilt ist.
Da mit dem Neubau der Trasse mit größeren Strommasten zu rechnen ist, wird eben dieser Raum schon viel genug belastet. Bei Besuchen von Infoveranstaltungen zum Netzausbau wurde von TenneT Mitarbeitern bestätigt, dass bei einem Bau eines Umspannwerkes auch Strom Zu- und Ableitungen installiert werden müssten, die wiederum das Landschaftsbild beeinträchtigen.
Auf Nachfrage bei einem Mitarbeiter von einer Neztbaufirma, ob er ein Umspannwerk mit all seinen Zu und Ableitungen in unserer Situation vor der Haustüre haben möchte, verneinte dieser.
Deßwegen meine Bitte um eine Nichtberücksichtigung des Standortes Niederachdorf im Suchraum Rettenbach-Pleinting zu Bau eines Umspannwerkes.
MFG
B. Florian