| Michaela K. | NEP
Hiermit nehme ich Stellung zum geplanten Bau eines Umspannwerks im Rahmen des NEP 2037/2045 (2025) in direkter Nähe zu den Ortschaften Pondorf/Niederachdorf/Pillnach/Hof
Aus meiner Sicht, als direkt betroffener Anwohner, bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen sowie des zu erwartenden Wertverlustes der angrenzenden Immobilien. Darüber hinaus ist mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und des Ortsbildes.
1. Gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen
Umspannwerke erzeugen elektromagnetische Felder, deren langfristige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit wissenschaftlich nicht abschließend geklärt sind. Auch bei Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte können mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen bei dauerhafter Exposition nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für die unmittelbar betroffenen Anwohner stellt dies eine zusätzliche Belastung dar.
2. Vorbelastung durch bestehende Infrastruktur (Autobahn und Windenergieanlagen)
Die Ortschaft ist bereits heute erheblichen Beeinträchtigungen durch bestehende Infrastruktur ausgesetzt. Die nahegelegene Autobahn führt zu dauerhaften Lärm- und Schadstoffbelastungen. Zusätzlich wirken sich die vorhandenen Windenergieanlagen durch optische Dominanz und Geräuschimmissionen negativ auf die Wohn- und Lebensqualität aus.
Der Bau eines weiteren großtechnischen Infrastrukturprojekts würde diese bereits bestehende Vorbelastung deutlich verstärken und überschreitet aus Sicht der Anwohner das zumutbare Maß.
3. Erheblicher Wertverlust der Immobilien
Durch die Kumulation mehrerer belastender Faktoren – Autobahn, Windenergieanlagen und nun zusätzlich ein Umspannwerk – ist mit einem erheblichen Wertverlust der betroffenen Immobilien zu rechnen. Die Attraktivität des Wohnstandortes wird weiter gemindert, was sich unmittelbar negativ auf die Vermögenswerte der Eigentümer auswirkt.
4. Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität
Ein weiteres technisches Großbauwerk stellt einen massiven Eingriff in das Orts- und Landschaftsbild dar. Neben der visuellen Beeinträchtigung sind zusätzliche Lärm- und Verkehrsbelastungen während der Bauphase sowie im laufenden Betrieb zu erwarten. Die Lebensqualität der Anwohner würde dadurch nachhaltig verschlechtert.
Fazit
Aufgrund der bereits bestehenden erheblichen Vorbelastungen sowie der zusätzlichen negativen Auswirkungen lehne ich den geplanten Standort des Umspannwerks in unmittelbarer Nähe zur Ortschaft entschieden ab. Es wird dringend gefordert, alternative Standorte mit ausreichendem Abstand zu Wohngebieten zu prüfen und die berechtigten Interessen der Anwohner angemessen zu berücksichtigen.
Aus meiner Sicht, als direkt betroffener Anwohner, bestehen erhebliche Bedenken hinsichtlich möglicher gesundheitlicher Beeinträchtigungen sowie des zu erwartenden Wertverlustes der angrenzenden Immobilien. Darüber hinaus ist mit einer deutlichen Beeinträchtigung der Lebensqualität und des Ortsbildes.
1. Gesundheitliche Beeinträchtigungen nicht auszuschließen
Umspannwerke erzeugen elektromagnetische Felder, deren langfristige Auswirkungen auf die menschliche Gesundheit wissenschaftlich nicht abschließend geklärt sind. Auch bei Einhaltung gesetzlicher Grenzwerte können mögliche gesundheitliche Beeinträchtigungen bei dauerhafter Exposition nicht vollständig ausgeschlossen werden. Für die unmittelbar betroffenen Anwohner stellt dies eine zusätzliche Belastung dar.
2. Vorbelastung durch bestehende Infrastruktur (Autobahn und Windenergieanlagen)
Die Ortschaft ist bereits heute erheblichen Beeinträchtigungen durch bestehende Infrastruktur ausgesetzt. Die nahegelegene Autobahn führt zu dauerhaften Lärm- und Schadstoffbelastungen. Zusätzlich wirken sich die vorhandenen Windenergieanlagen durch optische Dominanz und Geräuschimmissionen negativ auf die Wohn- und Lebensqualität aus.
Der Bau eines weiteren großtechnischen Infrastrukturprojekts würde diese bereits bestehende Vorbelastung deutlich verstärken und überschreitet aus Sicht der Anwohner das zumutbare Maß.
3. Erheblicher Wertverlust der Immobilien
Durch die Kumulation mehrerer belastender Faktoren – Autobahn, Windenergieanlagen und nun zusätzlich ein Umspannwerk – ist mit einem erheblichen Wertverlust der betroffenen Immobilien zu rechnen. Die Attraktivität des Wohnstandortes wird weiter gemindert, was sich unmittelbar negativ auf die Vermögenswerte der Eigentümer auswirkt.
4. Beeinträchtigung des Ortsbildes und der Lebensqualität
Ein weiteres technisches Großbauwerk stellt einen massiven Eingriff in das Orts- und Landschaftsbild dar. Neben der visuellen Beeinträchtigung sind zusätzliche Lärm- und Verkehrsbelastungen während der Bauphase sowie im laufenden Betrieb zu erwarten. Die Lebensqualität der Anwohner würde dadurch nachhaltig verschlechtert.
Fazit
Aufgrund der bereits bestehenden erheblichen Vorbelastungen sowie der zusätzlichen negativen Auswirkungen lehne ich den geplanten Standort des Umspannwerks in unmittelbarer Nähe zur Ortschaft entschieden ab. Es wird dringend gefordert, alternative Standorte mit ausreichendem Abstand zu Wohngebieten zu prüfen und die berechtigten Interessen der Anwohner angemessen zu berücksichtigen.