Hintergrundmaterial

Ergänzend zu den Kapiteln 1 und 4 des Netzentwicklungsplans Strom 2014, 2. Entwurf, finden Sie hier das Kapitel 5 des Netzentwicklungsplans Strom 2012 zu Netzanalysen.

In diesem PDF finden Sie eine detaillierte Beschreibung der angewandten Regionalisierungsmethodik zu B 2024 im zweiten Entwurf des Netzentwicklungsplans 2014.

In dieser Präsentation finden Sie eine ausführliche Dokumentation zum Verteilungsschlüssel erneuerbarer Energien zu Szenario A 2024, C 2024 und B 2034.

Das PDF enthält die detaillierten Ergebnisse der Regionalisierung zu Szenario A 2024, B 2024*, C 2024 und B 2034.

Hier finden Sie Informationen zu den Energiesalden ausgewählter europäischer Regionen je Szenario.

Die Eingangsdaten zur Modellierung der Erzeugung elektrischer Energie im gesamten europäischen Stromsystem fließen in ein von Pöyry Management Consulting entwickeltes ökonomisches Marktmodell namens BID3 ein. Aus den Eingangsgrößen wird unter festgelegten Restriktionen/Profilen ein Optimum ermittelt: Ziel ist die Minimierung der variablen Stromerzeugungskosten im Gesamtsystem. Für alle 8.760 Stunden eines Jahres wird der Einsatz aller stromerzeugenden Kraftwerke in Europa im Zieljahr 2024 bzw. 2034 bestimmt. Annahme ist, dass die Nachfrage auf stündlicher Basis stets befriedigt wird.

Kraft-Wärme-Kopplungsanlagen sind aus zwei Gründen von besonderer Bedeutung für den Stomerzeugungsmarkt in Deutschland. Sie besitzen mit 16 % einen relativ hohen Anteil an der jährlichen Nettostromerzeugung, und durch die Wärmeerzeugung ist ihre Flexibilität limitiert. Der Kraftwerkseinsatz dieser Anlagen ist daher in besonderer Weise zu modellieren. KWK-Anlagen werden in BID3 in industrielle Anlagen (Prozesswärme) und Fernwärmeanlagen (Heißwasser für öffentliche Versorgung) unterschieden.

Das Ergebnis der Marktsimulation für jedes Szenario ist ein Eingangsdatum für die Netzberechnungen, die zur Identifikation von Engpässen und zur Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Beseitigung dieser Eng­pässe durchgeführt werden. Weitere Eingangsdaten sind die für die Marktsimulationen aufbereiteten Zeitreihen des Verbrauchs und der Einspeisung aus erneuerbaren Energien je Netzknoten in Deutschland und je Marktgebiet außerhalb Deutschlands.

In dem PDF finden Sie eine detaillierte Untersuchung der Auswirkungen reduzierter Schwungmasse auf einen stabilen Netzbetrieb.

Ergänzend zum Kapitel 4 und 5 des Netzentwicklungsplans Strom 2014 finden Sie hier einen Ausschnitt des Netzentwicklungsplan Strom 2012, 2. Entwurf zur Ermittlung der Längen und Kosten und zum Vorgehen zur Bestimmung der HGÜ-Korridorlängen.