Hintergrundmaterial

In diesem PDF finden Sie eine detaillierte Beschreibung der Regionalisierungsmethodik sowie der verwendeten Eingagsdaten.

Ein wichtiges Element der Marktsimulation für den Netzentwicklungsplan (NEP) 2025 ist die stündlich variierende Stromerzeugung aus erneuerbaren Energiequellen. Die wetterabhängige Einspeisung aus bspw. Windenergie oder Photovoltaik beeinflussen die Menge des Kraftwerkseinsatzes der konventionellen Kraftwerke in erheblichem Maße und sind auch für die zukünftige Entwicklung des Übertragungsnetzes ein wichtiger Einflussfaktor.

Hier finden Sie die detaillierten Ergebnisse der Regionalisierung inklusive grafischer Aufarbeitung.

Weitere Abbildungen zu den konventionellen und erneuerbaren Erzeu­gungskapazitäten in Deutschland zu den Szenarien A 2025, B1 2025/B2 2025, B1 2035/B2 2025 und C 2025 finden Sie hier.

In den folgenden Abbildungen ist ein Überblick über Verbrauch und Erzeugungskapazitäten in Europa zwischen den einzelnen Szenarien gegeben. Diese beziehen sich jeweils auf einen Referenzzeitpunkt der Jahreshöchstlast (Januar, 19:00 Uhr). Darüber hinaus sind die Veränderungen gegenüber dem SO&AF 2013 ausgewiesen.

In dieser Präsentation finden Sie weitere Erläuterungen zum verwendeten Martktmodell BID3. Bitte beachten Sie, dass die Präsentation nur in englischer Sprache zur Verfügung steht.

Das Ergebnis der Marktsimulation für das jeweils betrachtete Szenario ist ein Eingangsdatum für die Netzberechnungen, die zur Identifikation von Engpässen und zur Überprüfung der Wirksamkeit von Maßnahmen zur Beseitigung dieser Eng­pässe durchgeführt werden. Weitere Eingangsdaten sind die für die Marktsimulationen aufbereiteten Zeitreihen des Verbrauchs und der Einspeisung aus erneuerbaren Energien je Netzknoten in Deutschland und je Marktgebiet außerhalb Deutschlands. Über eine normierte Schnittstelle werden die Markt- und weiteren Eingangsdaten als Mittelwert über jede Stunde und für jeden Netzknoten automatisiert an das Netzberechnungsprogramm übergeben.

Hier finden Sie Links zu den gemeinsamen Planungsgrundsätzen der Übertragungsnetzbetreiber für ihre Netzausbauplanung. Sie legen die Untersuchungsmethodik der Netzplanung fest, definieren Beurteilungskriterien für ein bedarfsgerechtes Übertragungsnetz mit erforderlichen Freiheitsgraden für einen sicheren Netzbetrieb und leiten Maßnahmen zur Einhaltung dieser Beurteilungskriterien ab.

Im Rahmen der NEP-Berechnung kommt das Freileitungsmonitoring (FLM) mit Starkwind- und Mittelwindzeiträumen für jeweils drei räumliche Zonen in Deutschland entsprechend den Planungsgrundsätzen grundsätzlich zur Anwendung. FLM ist eine Maßnahme zur Optimierung des bestehenden Netzes und kann Netzverstärkung oder- ausbau vermeiden.

Kraftwärmekoppelungsanlagen (KWK-Anlagen) sind aus zwei Gründen von besonderer Bedeutung für den Stromerzeugungsmarkt in Deutschland. Sie besitzen bereits heute einen relativ hohen Anteil an der jährlichen Nettostromerzeugung. Durch ihre simultane Wärmeerzeugung ist die Flexibilität dieser Kraftwerke limitiert.

Ergänzend zum Kapitel 4 des Netzentwicklungsplans Strom 2025, 1. Entwurf, finden Sie hier das Kapitel 5 des Netzentwicklungsplans Strom 2012 zu Netzanalysen.

Das PDF enthält die Vorgehensweise zur Bestimmung der HGÜ-Verbindungslängen im Netzentwicklungsplan 2025.

Ergänzend zu Kapitel 4 des Netzentwicklungsplans 2025 finden Sie in diesem PDF die Vorgehensweise zur Ermittlung der Kosten.