Stellungnahmen NEP 2030 (2019)

Veröffentlichung der Stellungnahmen

Im Rahmen der Konsultation vom 4. Februar bis zum 4. März 2019 hat die Öffentlichkeit Gelegenheit, zum ersten Entwurf des Netzentwicklungsplans Strom 2030, Version 2019, Stellung zu beziehen. Alle per E-Mail eingesandten oder über die Konsultationsmaske eingegebenen sachlichen Stellungnahmen, für die eine Einverständniserklärung zur Veröffentlichung vorliegt, werden hier sukzessive veröffentlicht. Die Veröffentlichung postalisch eingesandter Stellungnahmen ist leider nicht möglich.

Vor der Veröffentlichung werden die Stellungnahmen geprüft und Beiträge von Privatpersonen anonymisiert. Bitte haben Sie daher Verständnis, dass nach Erklärung des Einverständnisses bis zur Veröffentlichung ein gewisser Bearbeitungszeitraum benötigt wird. Damit alle Stellungnahmen, für die eine Einverständniserklärung vorliegt, möglichst schnell publiziert werden können, wird bei Serienbriefen nur die erste Einsendung veröffentlicht und um eine Liste der weiteren Absender ergänzt. Weiterführende Hinweise zur Veröffentlichung finden Sie hier.

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Stellungnahmen sind abgegeben worden.
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Stellungnahmen sind veröffentlicht worden.

Was passiert mit den Stellungnahmen?

Alle rechtzeitig eingegangenen Stellungnahmen werden durch die Übertragungsnetzbetreiber in einem mehrwöchigen Prozess dokumentiert, ausgewertet und bearbeitet. Mehrfache Einsendungen des gleichen Beitrags von einer Person werden als eine Stellungnahme berücksichtigt. Die Stellungnahmen werden nicht individuell bestätigt oder beantwortet, sondern angemessen in den zweiten überarbeiteten Entwurf des NEP eingearbeitet. Dazu werden die Übertragungsnetzbetreiber am Anfang eines jeden Kapitels darlegen, in welcher Form die Stellungnahmen in den NEP eingeflossen sind.

13.02.2019 - 14:36 | Annette A. | NEP
Betreff: Stellungnahme zum NEP 2030 (2019) Sehr geehrte Damen und Herren, wir Bürger aus Meerbusch-Osterath sind vor 5 Jahren erleichtert gewesen, als uns mitgeteilt wurde, dass wir aufgrund der zu engen Wohnbebauung als Standort für den größten und einzigen Doppelkonverter w.w. ausgeschieden sind. Während dieser Zeit wunderten wir uns zwar sehr, dass unser Umspannwerk um das Achtfache v
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13.02.2019 - 14:36 | Gregor A. | NEP
Betreff: Stellungnahme zum NEP 2030 (2019) Die folgende Stellungnahme bezieht sich auf den ersten Entwurf des NEP 2030 (2019). Mit einer Veröffentlichung der Stellungnahme auf www.netzentwicklungsplan.de bin ich einverstanden Sehr geehrte Damen und Herren, vor einigen Tagen ist von der Energiekommission der Ausstieg aus der Braunkohleverstromung vorgeschlagen worden. Daher sollt
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12.02.2019 - 09:25 | Klaus H. | NEP
Durch den Bau der Stromtrassen von Nord nach Süd entsteht ein gesamt Volkswirtschaftlicher Schaden. Gründe: 1. Dies entspricht nicht den Neuesten Technischen Möglichkeiten 2. Die hierfür erforderlichen Aufwände stehen in keinem Verhältnis 3. Für Generationen werden Gebühren erhoben die nicht notwendig sind 4. Die Strompreise steigen um die Anteilseigner zu befriedigen Der nichtverbraucht
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10.02.2019 - 18:50 | Sigrid L. | NEP
Die derzeit geplanten Hochspannungs-Gleichstrom-Übertragungsleitungen (HGÜ), insbesondere der HGÜ SuedOstLink sind ausschließlich Punkt zu Punkt- Fernverbindungen ohne Abzweigmöglichkeiten. Sie transportiert auch Strom aus Kohlekraftwerken und Atomkraftwerken quer durch Europa. Diese Leitung ist nicht erforderlich, wenn statt der hier geprüften zentralen Szenariorahmen Konzepte wie "Power t
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10.02.2019 - 11:22 | Lothar L. | NEP
Eine weitere Trasse von Schalkau Landesgrenze Thüringen Bayern P44 (Mast 77) wird strikt abgelehnt. Fehlplanungen können nicht zu Lasten der Bevölkerung gehen, wenn die bestehende Trasse nicht ausreicht. Dann sollte diese mit neuen Masten aufgerüstet werden. Rödental ist ohnehin durch ICE-Trasse und BAB bereits stark belastet.Wenn Strom im Süden benötigt wird, dann müssen eben dezentrale Enegiever
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08.02.2019 - 10:24 | Dirk M. | NEP
Aus ästhetischen Gründen sind Erdkabel die bessere Alternative ! Lehne eine Trassenführung am möglichen Standort RWE Kraftwerk Hamm Uentrop ab.Der Standort trägt schon genug zur Belastung für die in unmittelbarer Nachbarschaft wohnende Bevölkerung bei ( Haus und Grundpreise im Keller, Natur hoch belastet) .Angefangen vom Kernkraftwerk THTR 300 der 1986 seine radioaktive Wolke nach dem Tscherno
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07.02.2019 - 14:24 | Gemeinde Redwitz a.d. Rodach | NEP
Die Gemeinde Redwitz a.d. Rodach und der Markt Marktgraitz lehnen alle Varianten der P44mod als unzumutbar ab. Da die Projekte P44mod als Bauen im Bestand definiert sind, legt der NEP somit bereits Trassen weitgehend fest, so dass die anliegende Stellungnahme veranlasst ist. Die Gemeinderäte Redwitz und Marktgraitz haben die anliegende Stellungnahme einstimmig verabschiedet.
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